#1

religionsunterricht in Schulen

in Lobby 21.06.2013 17:27
von Darkeagler | 1 Beitrag

Ich bin vor 2 Jahren aus der Schule raus mit meinem Abschluss. und im Religionsunterricht ist mir dann mal die Frage nach dem Satanismus gekommen, der ja mehr oder minder sehr stark und den Tisch fällt.

Warum wird das Thema Satanimus so sehr verächtet in Schulen, oder wenn man das Thema versucht herbei zu bezwingen doch recht niedergeredet von den Lehreren und auch Schülern die ja normalerweiße so gut wie keine Ahnung haben.

ich hatte in meiner Schullaufbahn nur einen einzigen Religionslehrer gehabt mit dem ich doch recht offen darüber sprechen konnte der sich sogar dafür interessiert hat. wenn ich die anderen Lehrer die ich hatte früher schon (zwischen 10 und 14) darauf angesprochen habe wurde mir im endeffeckt ein Denkzettel verpasst das niemals wieder anzusprechen.

Wir leben in dem deutschen Staat schlecht hin Redefreiheit Pressefreiheit religionsfreiheit alles schön und gut aber spricht man mal ein Thema an das nicht "normal" ist oder ungern gesehen wird es verächtet? Wir bleiben unaufgeklärt und Unwissend zurück im Endeffeckt.

Kann man nichts dagegen machen? Schule rühmen sich doch immer damit, offen für alles zu sein


Greez Dark

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#2

RE: religionsunterricht in Schulen

in Lobby 21.06.2013 21:53
von Holzkistenkasper
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Staatliche Schulen rühmen sich vorallem damit, den Stöpseln allen möglichen nutzlosen Scheiß in die Köpfe zu kacken, die sie für ihr eigenes selbstständiges Leben nicht gebrauchen können. Politisch manipuliert, statt zukunftsfähig informiert. Die fortlaufenden Generationen haben einen immer dürftigeren und einseitigeren Wissenschatz.

Außerdem sind Lehrer gar nicht darauf angewiesen, den Kindern/Teenagern/jungen Erwachsenen die bestmögliche Dienstleistung anzubieten, weil sie parasitäre Beamte sind, welche nur an der Titte des Staates nuckeln und ihren Lehrplan erfüllen brauchen, den irgendwelche Minister meinen erstellen zu müssen. theuklibertarian.com/wp-content/uploads/hoppe-1920x1200.jpg [Text lesen]

Die Leute werden jahrelang, teilweise bis zum 30. Lebensjahr, auf Hochschulen und Unis gehalten und mit Dingen gefüttert, die sie gar nicht brauchen können, weil sie auf dem Arbeitsmarkt gar nicht gebraucht werden. Was soll der ganz Haufen von Politologen, Anthropologen, Soziologen usw. usf.? Viele scheitern, wenn sie fertig sind, sind sie arbeitslos. Viele bilden dann eine "revolutionäre" Masse, weil sie gegen dieses System (wie sie es nennen) eingestellt sind, gegen eine marktwirtschaftliche Ordnung, die sie nicht braucht! Oder nur wenige von ihnen. Die Marktwirtschaft braucht ganz andere Leute, die aber nicht ausgebildet werden. Immer weniger Ingenieure, immer weniger Leute, die tatsächlich was von Buisness und Ökonomie verstehen.

Die meisten Firmen müssen ihr Personal mühsam selber zusätzlich ausbilden, auch wenn sie von den Unis kommen. In vielen Seminaren und Lehrgängen müssen sie die Leute überhaupt erstmal dahin bringen, wo sie auch tatsächlich gebraucht werden können. Das ist eine derart riesige Verschwendung - wie alles was der Staat okkupiert oder auch nur anfasst.

Aus diesem Potential rühren bspw. auch sämtliche NGOs, von denen es inzwischen über 6000 gibt. Das sind Leute, die wenn sie im Staatsdienst nicht unterkommen (die meisten Studenten und Absolventen der Hochschule, die solche für den Markt nicht benötigten Ausbildungen haben), die versuchen ihre eigene nicht-staatliche Partei zu gründen. Die suchen sich also ein Thema aus, meinetwegen den Schutz der Frösche oder ob Bäume und Käfer Rechte haben und einen verklagen können, oder was auch immer. Sie versuchen große Gruppierungen zusammen zu bekommen, laut zu schreien, überall zu stören, zu demonstrieren und sehr viel Schaden anrichten, mit dem Ergebnis, dass diese Hoschis früher oder später von denjenigen die sie ihre Handlungen erschwerden, eingebunden werden. Also viele der Spitzenkräfte der NGOs (Attac und wie der ganze Abfall heißt) sitzen hocken inzwischen in den Aufsichtsräten und Beiräten der Großen wie Royal Dutch Shell mit riesigen Gehältern und dort werden sie ruhig gehalten.

Das sind alles Auswüchse eines vollkommen falschen Bildungswesens, eines staatlichen Bildungswesens. Öffentliche Leistungen sind immer verschwenderisch, weil das System nicht auf Anreize von Angebot und Nachfrage reagiert, es gibt keine Preise die in Richtung Effizienz lenken, es gibt keine Erfolgskontrolle.

Was auf dem Arbeitsmarkt geschieht, vorallem auf dem deutschen Arbeitsmarkt, ist mit kaum einem Begriff mehr zu beschreiben. Es gibt zwei Bücher, die jährlich erstellt werden über die wirtschaftliche Freiheit in der Welt (bspw. der Economic Freedom Of The World Report). Dort werden um die 120/130 Länder bewertet , sehr akribisch, sehr wissenschaftlich, nach sehr vielen Aspekten, wie ihr Zustand bzgl. ihrer ökonomischen Freiheit ist. Im letzten Jahrbuch 2012 ist Deutschland zwar noch nicht unter den Bananenrepubliken gerankt, aber was die Arbeitsmärkte angeht, an ziemlich letzter Stelle! Sie würden wahrscheinlich nur noch übertroffen von Nordkorea oder Kuba (bei denen liegen aber keine Daten vor *g*), aber unter allen anderen bildet Deutschland das Schlußlicht.

Es wird überall an den Schulen, vorallem an den Unis, welche die Hochburgen der linken Wirrköpfe darstellen, propagiert, dass der Frühkapitalismus oder der sog. Manchesterkapitalismus zur Verehlendung der Bevölkerung geführt habe. Diese Legende kommt hauptsächlich von Engels verlogenem, verzogenem und verdrehtem Buch über die Zustände der arbeitenden Klassen in England. Die Verhältnisse waren dort natürlich verheerend, aber das war genau dieselbe Situation wie heute in China. Dieses vollkommen verarmte Land musste nun bevor die Leute zu Millionen verhungen, die Märkte öffnen und zulassen, jedenfalls teilweise. Es konnte endlich Kapitalstock generiert werden und Wohlstand für die Masse erzeugt werden, anstatt auf einer Mangelverwaltung rumzukrebsen. Es gab auch elende Wohnverhältnisse, Überbevölkerung und Mißstände in den Städten von England, aber auch nur deswegen, weil die Leute dort hingeströmt sind, da es ihnen dort besser ging als vorher! Und es hat nicht lange gedauert dann ging es ihnen noch besser. Es gibt nunmal eine ganz enge Korrelation zwischen ökonomischer Freiheit und Reichtum der Nation. Das bringen diese Jahrbücher, die ich erwähnt habe, auch immer wieder deutlich zum Ausdruck.

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#3

RE: religionsunterricht in Schulen

in Lobby 21.06.2013 22:02
von Holzkistenkasper
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Die Frage bzgl. deiner Frage ist also - warum sollte Satanismus an den Schulen gelehrt werden? Du kannst es dir selbst aneignen. Es wird logischerweise keine besonders große Nachfrage geben, weil Satanismus eh keine Philosophie für die Masse ist.

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#4

RE: religionsunterricht in Schulen

in Lobby 21.06.2013 22:20
von RAFA | 1.174 Beiträge

Du darfst nicht alles glauben, was man dir erzählt.

Wenn jemand "Meinungsfreiheit" hochhält, heißt das noch lange nicht, dass du deine Meinung sagen solltest - noch weniger, dass eine Meinung auch diskutiert wird oder gar akzeptiert wird.

Je mehr von einer Tugend (hier: Meinungsfreiheit) gesprochen wird, desto weniger ist wirklich von ihr da.

Achte einfach mal darauf, was alles NICHT gesagt wird. Das alles ist das, was man gerne tot-schweigt und hofft, dass es verreckt.


www.RAFA.at - guckstu auch in meinen Blog: www.RAFAmania.de

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#5

RE: religionsunterricht in Schulen

in Lobby 21.06.2013 23:56
von Gorgon Zola
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Von dem Stoff aus der Uni kann man tatsächlich später mal nichts im Berufsleben gebrochen. Der eine macht Kinder und der andere hat mit 26 graue Haare. Danach bekommt der Kindererzeuger den besseren Job und macht sich mit dem Akademiker sadistische Späße. In vielen Firmen sitzen Manager in den Führungsetagen, welche nur einen Realschulabschluss haben. Das wirkliche Wichtige für ihre Arbeit bekommen sie durch Lehrgänge vermittel (unterbringung Luxushotel, Psychotherapeut) an welche Normalsterbliche nicht rankommen. Soviel zur vorgegaukelten Chancengleichheit. Dann stellen sie impertinente Forderungen an ihre Untergebenen. Die Würde des Menschen wird hierbei auch nicht gewahrt. Selbst wenn man mehr kann als andere, bekommt man keinen besseren Job. Erst wenn man was ist kann man an sowas herankommen. Studium lohnt sich nur, wenn man dadurch Privilegien erhält (Arzt, Anwalt).

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