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Glaube und Religion

in Lobby 01.06.2015 06:26
von Akiba
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Der Vizekanzler, welcher auf den altdeutschen Vornamen Sigmar hört, fordert eine Nachrichtensprecherin mit Kopftuch:

pi-news.net/2013/07/gabriel-will-tagesschau-sprecherin-mit-kopftuch

Das öffentliche Fernsehn verlangt dabei Zwangsgebühren, weil sie einen Bildungsauftrag haben. Demnächst gibt es dann noch Lehrerinnen mit Kopftuch. Hierzulande bedecken sich die Frauen nunmal nur zu 90% und nicht 95%. Sich nicht daran halten ist sittenwidrig. Nicht vorstellbar ist es dagegen, wenn Lehrerinnen nackt unterichten würden. Die werden sogar schon gefeuert, wenn Nacktbilder von denen auftauchen. Für Nudisten gibt speziell abgegrenzte FKK-Bereiche, wo sie ihre Kultur ausleben können. Für Moslems gilt nicht das selbe.

Der Grund dafür ist die Religionsfreiheit! Religionsfreiheit ist aber nicht gleich Glaubensfreiheit, denn war dar schon Glauben, dass es den Holocaust nicht gab. Und eine Religion ohne Glaube, dass ist dann nur noch Tiere schächten und Genitalverstümmelungen an Kinder vornehmen. Die Religion basiert auf den Glauben, lässt aber anderen nicht frei zu glauben, was sie wollen. Die Religionen behaupten, dass eine bessere Welt erschaffen, ohne dass sie jemals den Nachweis dafür erbracht haben. Dafür wird toleriert, dass dass sie gegen geltendes Recht verstoßen. Revisionismus hingegen kann hingegen kann nicht zur Religion ernannt werden, weil dieser von sich behauptet, dass er die Wahrheit zu finden gedenkt. Gerechtigkeit wäre ein Schritt zur besseren Welt, wobei sich Betrüger stets mittels der Gerechtigkeit durch Manipulationen Vorteile verschaffen und damit das Gegenteil bewirken,

Wieso gibt es also eine Religionsfreiheit und keine Glaubensfreiheit?

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