#1

Jeder zweite Deutsche will mehr Flüchtlinge aufnehmen

in Lobby 31.08.2015 22:43
von Satanstor
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Bitte auf "Zwischenergebnis" bei Umfrage gehen (neben Abstimmen):

t-online.de/nachrichten/deutschland/umfragen/id_73764922/jeder-zweite-deutsche-will-mehr-fluechtlinge-aufnehmen.html

Eine seltsam gut ausgestattete ISIS und Million flüchten nach ins Land der bösen Deutschen, mehr als eine Armee. Wir sind stark genug, um die Flüchtlinge aufzunehmen, aber nicht stark genug, um es mit der ISIS aufnehmen, damit das Land wieder sicher wird. Die ganze Sache ist doch faul.

youtube.com/watch?v=IdP0Qqb_SYs

Wie seht ihr das?

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#2

RE: Jeder zweite Deutsche will mehr Flüchtlinge aufnehmen

in Lobby 01.09.2015 08:17
von S_J | 455 Beiträge

Zitat von Gast im Beitrag #1
Wie seht ihr das?
So, dass man IS-Hochburgen zur Not unter Duldung von Kollateralschäden einfach mal platt machen sollte.
Der wesentliche Punkt, der die so "gefährlich" macht, ist ihre Gier nach Unmenschlichkeit. Also, meinetwegen könnten sie die bekommen.

Es ist in dem Fall ja nicht so, dass die wirklich "stärker" wären. Die ziehen ihre Kraft großenteils daraus, ganz gezielt gegen Regeln zu verstoßen, die mit Ethik etc. zu tun haben - ein Regime des Terrors, also des Spiels mit Angst und Panik vor genau dieser Unmenschlichkeit, ist da schon gar keine unpassende Bezeichnung.

Das ist ein bisschen so wie ein unerzogener Rowdie, der auf dem Schulhof regiert, und zwar nicht unbedingt, weil er stärker wäre als sonst irgendwer, sondern weil er willens und bereit ist, weiter zu gehen als der Rest.
Aber lass mal, wir sind einfach als Kultur zu "schwach" und kriegsunfähig geworden, als dass wir als selbst-bewusste Herrscher und Sieger da einmarschieren könnten. Ist ein ähnliches Problem wie das, vor dem die Bevölkerung steht, wenn sie Flüchtlinge vor die Nase gesetzt bekommt: Als Deutscher hat man einen Haufen "ethischer" Verpflichtungen gegenüber diesen Leuten, es wird Toleranz und Offenheit verlangt. Aber eben gegenüber Leuten, die selbst nichts davon zu leisten oder vorzuweisen bräuchten. Im Gegenteil, von "Flüchtlingen" wird nichtmal das Bewusstsein dafür verlangt, dass es in Deutschland verboten ist, Menschen zu meucheln, bloß weil sie irgendeine Religion nicht respektieren. Ich bezweifle, dass auch nur ein Bruchteil der Leute, die da letztens diesen, was war er, Afghanen(?), lynchen wollten, unmittelbar abgeschoben wurde. Genau das müsste man aber tun.

Es ist naiv, zu glauben, man könne ein tolerantes Umfeld aufrechterhalten, wenn die "Toleranz" so weit geht, sich nicht gegen Tendenzen aussprechen zu dürfen, die eben gegen Toleranz vorgeht. An der Grenze gegenüber fremden und feindlichen Einflüssen DARF man nicht tolerant sein, wenn es im Inneren Toleranz langfristig geben können soll.

Ist auch mit so ein Grund, wieso wir uns eigentlich einen Gefallen tun würden, wenn wir die Quellen von Flüchtlingen ausschalten würden, als westliche Völkergemeinschaft.
Aber seien wir mal ehrlich: Das wird nicht passieren. Lieber nimmt man noch die Verrohung der eigenen Bevölkerung durch systematische Schaffung künstlicher Armutszentren mit der dadurch bedingten Kriminalität in Kauf, sowie einen Verfall aufgeklärter Werte durch den Import verschiedener Arten von Fundamentalisten, die unsere Tötungs- und Verletzungshemmung gegenüber fremden Völkern eigentlich nur als Eines sehen und interpretieren können: Schwäche.
Schwäche, die ihnen geradezu ins Gesicht schreit, sich zu bedienen und ihr verweichlichtes Gegenüber niederzumetzeln - denn wehren wird es sich ohnehin nicht, und wenn es auf die Idee mal kommen wird, wird es längst die Chance, Gegenwehr noch erfolgreich leisten zu können, verspielt haben. Erfolgreicher Kampf hat ziemlich viel mit einer effektiven Vorbereitung zu tun. Dafür allerdings haben wir in Deutschland schlicht und ergreifend schon zu lange vergessen, dass Ressourcen etwas sind, um das es sich zu kämpfen lohnt. Im Rahmen unserer Gesetze, soweit man da mehr abgreifen kann - durchaus ohne überhaupt irgendwelchen Respekt vor unseren Gesetzen, wenn es auf die Art und Weise noch mehr abzustauben gibt.
Das ist eigentlich logisch. Nur leider ist so eine Sichtweise politisch nicht korrekt.

Australien macht viele Dinge schon richtig, zumindest was die innenpolitische Seite des Umgangs mit Einwanderern eingeht. Aber Australien ist auch eine Insel. Wenn's da eine Landbrücke gäbe und unmittelbare Nachbarschaft zu anderen Staaten über Landgrenzen, sähe die Sache wahrscheinlich auch da anders aus.


zuletzt bearbeitet 01.09.2015 08:28 | nach oben springen
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#3

RE: Jeder zweite Deutsche will mehr Flüchtlinge aufnehmen

in Lobby 01.09.2015 21:42
von RAFA | 1.205 Beiträge

Ist offtopic. Hat nichts mit Satanismus zu tun. Thread wurde daher geschlossen. Admin


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