#1

der Islam

in allgemeine, religiöse Themen 18.11.2017 17:15
von RAFA | 1.191 Beiträge

...war ja früher kein Thema und unsereiner echauffierte sich nur über das dämliche Christentum und seine Vertreter. Der Satanismus ist ja trotz allem eine Antwort auf die Dämlichkeiten des Christentums und setzt sich im Gegensatz zu diesem, indem christoide Rigidität, Obrigkeitshörigkeit, religiöse Diktatur durch einen Gott, Anbetung und Unterwerfung und dieser ganze widerliche Kram verworfen und negiert wird. Der Satanist lebt die Freiheit, Selbstbestimmung, Trotz und Aufmüpfigkeit, Selbstentscheidung selbst gegen Gott, Stolz und Selbstbewusstsein aus, was dem Christentum strikt entgegengesetzt ist. Besonders satanische Satanisten verwerfen selbst die Antihaltung gegenüber dem Christentum und betrachten den Satanismus als autonome Weltanschauung der Freiheit und Selbstbestimmung.

Nun ist seit einer Weile jedoch noch was viel Rigideres und Obrigkeitshörigeres als das Christentum immer präsenter, hier, nämlich der Islam. Ich persönlich hab mich darum nie weiters gekümmert, einfach weil ich damit nicht direkt konfrontiert wurde. Irgendwelche türkischen Nachbarn lebten da halt irgendwo ihren Kult aus, der mich nicht weiters störte, weil ich das höchstens am Rande so mitbekam. Aber nun wird das ja immer publiker und die Allah-Anbeter bekommen immer mehr Aufmerksamkeit. Die Gesellschaft reagiert darauf bereits recht konform, es wird (angeblich) in manchen Schulen schon aus dem Koran gelehrt und das Ganze wird (angeblich) so dargestellt, dass der Islam bei den Schülern als eine ganz normale Sitte ankommt, die man halt so praktiziert. Schulklassen besuchen Moscheen, werden darin unterrichtet, wie man betet, und und und.

Langsam finde ich das sehr hanebüchen und sehe mich - als Satanist - gezwungen, mich nun tatsächlich mit diesem religiösen Scheiß auch noch zu beschäftigen und dagegen zu arbeiten.

Wie seht ihr das und wie ist eurer Meinung nach die Position, die man als Satanist hier einnehmen sollte/könnte?


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#2

RE: der Islam

in allgemeine, religiöse Themen 18.11.2017 19:51
von Liu | 108 Beiträge

Sofern es einen nicht persönlich betrifft, ignorieren.
Sofern man den Eindruck hat, dass es sich dahingegehend entwickelt, dass es einen persönlich betreffen wird, überlegen, was man dagegen unternehmen kann.

Darüber informieren kann man sich aber in jedem Fall ohnehin.

Wobei ich ja sufistischen Islam durchaus sympathisch finde (aber viel zu wenig drüber weiß).

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#3

RE: der Islam

in allgemeine, religiöse Themen 26.11.2017 11:22
von Caro_666 | 1 Beitrag

Hallo zusammen, dann bringe ich mich hier auch mal ein :-)

Wie man als Satanist damit umgehen sollte: so, wie es sich für einen selbst gut anfühlt, ganz klar, unabhängig, ob man es ignoriert, sich damit beschäftigt und auch, auf welche Art man sich damit beschäftigt.

Wie man damit umgehen könnte: siehe oben. Ich für meinen Teil ziehe sämtliche Vorteile aus dem Scheiss.
Mein nächster Reisepass wird ein Reisepass mit Kopftuch sein *lol* weil dieser unendlich abartige Überwachungsstaat mir richtig auf den Senkel geht und ebenso die Ungleichbehandlung, die mittlerweile stattfindet im Zusammenhang mit dem Umgang zwischen "Eingeborenen" und "Zugewanderten".
War lustig auf dem Amt, als ich da mit Kopftuch erschien und Kopftuchpassbild abgab, gab auch eine riesendiskussion mit dem Arschbeamten ..
Die Diskussion habe ich gewonnen, weil ich mich natürlich vorher intensiv damit auseinandergesetzt hatte und auch vorsichtshalber alle Gesetze, Verordnungen und aktuelle Rechtsprechung ausgedruckt dabei hatte :-)
So also mein Umgang im eigenen Land mit unseren Behörden zu diesem Thema ....

Nun zu den Menschen selbst:
Im Islam ist es verboten, zu lügen, ebenso wie im Christentum. Der Unterschied: Muslime dürfen Ungläubigen gegenüber lügen, wenn es ihnen zum Vorteil gereicht! Und danach handeln sie ... ausnahmslos.

Den Koran habe ich recht intensiv studiert und alle Äußerungen, die in diesem Land sogleich als Nazi, rechts, rassistisch und ausländerfeindlich vom Tisch gefegt werden, stimmen. Jeder kann es im Koran nachlesen und jeder gläubige Moslem lebt mehr oder weniger streng danach. Dessen einzige Maxime lautet, ein gottesfürchtiges Leben nach dem Koran zu führen.

Das passt dann so richtig gut zu meiner eigenen satanischen Lebenseinstellung!

Also habe ich für mich entschieden, sie ebenso zu belügen und behandel sie so, wie sie mich behandeln: Bringt der Moslem mir Respekt entgegen, erhält er den auch zurück. tut er das nicht, benutze ich ihn gnadenlos, oder, falls da nix zum benutzen ist, wird er ignoriert.

Aber auf solche Schoten, dass der Moslem dem Ungläubigen die Linke reicht (mit der er sich den Arsch abwischt) und seinen Glaubensbrüdern die Rechte (reine) Hand, kann ich gar nicht und da hört der Spaß auch bei mir auf.

Kann man übrigens gut beobachten .. auf Märkten, im Supermarkt an der Kasse ....

Es gibt moderate Muslime, zu denen kann man durchaus freundschaftliche Kontakte pflegen .. kann man .. muß man aber nicht.

Frei nach der Regel: Tu, was du willst.

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