#16

RE: Richtig sinnvolle Berufswahl

in philosophischer Satanismus 22.09.2011 12:17
von Satanslaughter | 15 Beiträge

Allgemein:

ich vermisse nach wie vor eine konkrete Antwort auf mein Religionen-vernichten-wollendes "Karriere-Anliegen".

Wenn sich hier Illuminaten- oder andere Geheimgesellschafts-Mitglieder aufhalten, mögen sie bitte etwas dazu sagen bzw. mir eine PM schreiben.

Was ich will, ist ernst gemeint !



Rafa,

du solltest wirklich einen Weg finden, aus dieser ganzen

"gesellschaftlichen Verarschung" auszubrechen, in der du dich befindest.

Du hast doch deinem Nachnamen nach ganz andere Mentalitäts-Wurzeln?

Passt denn dieses fränkisch mürrische "Lou ma mei Rou!" zu dir?

Deine Lebensführung spricht dagegen, du bist mehr die Rocker-Braut.

Und der ganze Scheiss mit dem ewigen Arbeitsamt und der Kohle herkriegen *kotz*...

Am besten du bescheisst diesen Staat eiskalt und mit aller List!

Nütze andere aus, bevor sich dich ausnützen! Und das versuchen die!


Befreie dich mit aller Macht von den ganzen gesellschaftlichen Zwängen.

Erst dann wirst du das Leben genießen können, spontan in jedem Augenblick -

das Maximum an Genuss herausholend.

Sonst wird dich jenes "ewig weiter irgend eine Scheisse arbeiten müssen" wie ein Fluch

überschatten und deine Vorfreude auf eine wirklich schöne Zukunft zunichte machen!


> Verdummung der Leute, bringt doch viel mehr Profit... :-?

Klar bringt das z.B. speziell der Glaubens-Maffia Profit.

Aber mir macht es diebischen Spaß, diesen Abschaum fertig zu machen und zu besiegen.

Und wer sagt denn, dass ich dabei auf den geilsten Genuss des Lebens verzichten müsste?

Das werde ich ganz sicher nicht.


> Schön wärs

Ja, ist auch schön, jedenfalls in meinem Leben.

Natürlich erlebt man immer wieder Dinge, die einem nicht so gefallen, aber hier hilft die richtige Einstellung

bzw. Vermeidungs-Strategien, die immer besser all das, was man nicht will, aus dem Leben verbannen!

Ist zwar ein harter, aber lohnenswerter Kampf, sich von dieser ganzen Scheisse immer mehr zu befreien.

Leider eine Art "erst die Arbeit, dann das Vergnügen"-Philosophie, aber glaub mir, irgendwann wird diese

Arbeit immer geiler, bis fast nur noch das an Betätigung übrig ist, was einem spontan auch recht gut gefällt.

So wie mir gerade das Schreiben dieses Textes und des zuvorigen: "Gottesfurcht und Teufels-Angst !" Beitrags.

Ich wünsch dir viel Glück, dass du irgendwann deine wahre "Berufung" findest und realisieren kannst.



Xarvic,

Zen-Buddhismus find ich ja schon interessant.

Bist du schon voller tatsächlich magisch wirksamer Chi-Energie?

Bist du schon wunschlos glücklich, weil du evtl. alle deine Wünsche "abstellen" konntest?

Ich kann diese Art von Denke schon verstehen, nur halte ich sie nicht für besonders realistisch.

Seh' sie dir doch an, wie sie in ihre Berg-Klöster im Himalaya geflüchtet sind, diese Mönche.

Und das soll dann das wahre Leben sein? Ein geiles Leben in der eigenen Fantasiewelt vielleicht.

Tausendfach: "Oh Mani Padme Hum" wiederholend, bis ihr Verstand nichts mehr anderes mitkriegt.

Wen interessiert denn dieses illusorische Juwel in der Lotusblüte, da wixe ich doch viel lieber real,

als dass ich mir die Birne weich meditiere. :-D

Der Buddhismus ist für mich mehr so aus einer Not eine Tugend machen -

man hat nichts also gibt man sich damit eben ab, gewöhnt sich daran.

Der Dalai Lama hat ja nun auch nicht unbedingt die glückseligmachendsten Weisheiten drauf,

und die ganzen Sadhus noch weniger.

Dass das Leid existiert ist sicher eine realistische Ansicht.

Aber noch lang nicht der Dreh- und Angelpunkt des Universums.

Und schon gar nicht diese hirnverbrannten Erlösungs-Vorstellungen von wegen Karma und Nirvana.

Buddha, Konfuzius & Co. bzw. generell die fernöstliche Weisheit, sofern sie auch wirklich eine darstellt,

schön und gut, aber auf die Dauer hilft nur wirklich effektive Power und die vermisse ich dort.

Vielleicht war aber auch nur das, was ich bisher über diese ganze Thematik erfahren habe,

nicht überzeugend genug.

Dann bist du vielleicht einer der "Glücklichen", welche dazu einen super Zugang gefunden haben,

oder wo dieser Zugang dich gefunden haben mag (auch so eine mystische Vorstellung...).

Nur wenn du mit dem Zen-Buddhismus auf diese Weise argumentierst, solltest du dich

vielleicht ein bisschen verständlicher ausdrücken, damit wir deine Gedanken als sinnvoll

und nicht als "Spinnerei" nachvollziehen können. Sonst kannst du es nämlich besser gleich lassen,

und das ist nicht persönlich, sondern ganz allgemein gültig gemeint.



Zusatz 1:

Es gibt da ein nettes Melodic Rock Lied von Sunrise namens "Paradise"

Paradise, your heart is cold as ice,
if we can't pay the price, can't pay the price.
Paradise, you seem to be the light
shine on right through the night....

It's the land of milk and honey,
but don't forget about the money
if you don't want to end up on your own.


Zusatz 2:

Arbeits-Philosophie:

Ist es nicht dumm, nur deshalb hart zu arbeiten,
damit man später einmal ausgesorgt hat und dann nicht mehr arbeiten muss?
Da ist es doch viel klüger, schon gleich gar nichts zu machen....


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Wir woll'n KEINE
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Götter-SCHWEINE
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zuletzt bearbeitet 22.09.2011 12:44 | nach oben springen

#17

RE: Richtig sinnvolle Berufswahl

in philosophischer Satanismus 22.09.2011 15:02
von Xarvic | 533 Beiträge

Warum willst du eigentlich Religionen vernichten? Für dich gibt es keinen Gott, Religionen sind Dreck, aber du erwähnst sie in jedem zweiten Satz. Sei doch FÜR deinen Kram (sofern du welchen hast) und hör auf, andauernd GEGEN den Scheiß anderer Leute zu sein. Ansonsten greifst du genauso ins Klo, wie Atheisten auch: "Es gibt keinen Gott, und ich bin sein Prophet!"

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#18

RE: Richtig sinnvolle Berufswahl

in philosophischer Satanismus 26.09.2011 10:28
von Satanslaughter | 15 Beiträge

> Warum willst du eigentlich Religionen vernichten?

Und warum beantwortest du nicht das, was ich bzgl. dem (ZEN)-Buddhismus kritisiere?

Weil diese Pseodo-Weisheiten in Wirklichkeit nichts als gequirlten Blödsinn darstellen, hm? :-D


> ...sei doch FÜR deinen Kram...

Das ist kein Kram und wieso sollte ich nur FÜR irgendetwas sein?

Du bist doch wohl auch hoffentlich DAGEGEN wenn dir etwas nicht passt, kämpfst dagegen oder versuchst es zu ändern.

Und wer nicht kämpft oder sich gegen Zustände wehrt, der hat oft schon automatisch verloren und dann das Nachsehen.


Sicher: Wende dein Gesicht der Sonne zu, damit die Schatten hinter dich fallen.

Konzentriere dich auf die schönen Dinge des Lebens und belaste dich nervlich erst gar nicht mit dem ganzen Scheiss.


Warum ich die Religionen vernichten will?

Weil es mir Spaß macht, aus Rache, aus purer Zerstörungslust, aus Prinzip, weil ich dafür von "Satan" evtl. extrem

reich belohnt werden werde, und weil dieser ganze ekelige religiöse Lügen-Schmutz absolut rein gar nichts

in meinem Leben zu suchen hat, gleichwenig wie der Schmutz auf einem Teller von dem ich esse.


Allein wenn ich daran denke, was wir diesen beschissenen fanatischen Islam-Terroristen mittlerweile an

sogenannten Sicherheits- und Überwachungs-Maßnahmen zu verdanken haben, könnte ich kotzen.

Oder den Kirchen, die glauben, sie könnten einen mit ihrem Lärmterror um 6h früh aus dem Bett läuten.

Wobei mich dieser Scheiss nicht einmal persönlich belangt. Es gibt sehr viele Gründe für mich,

an der definitiven Zerstörung der Religionen und deren Helfershelfer hochmotivert teilzunehmen.


- Sinnfreie Nettigkeiten bereinigt - S-K

Leute, die trotz besten und besseren Wissens einfach alles über sich ergehen lassen und überall nur zusehen!

Ausserdem habe ich schon seit langem höchst erfreuliche Erfahrungen gemacht, was die massive Schädigung

von gewissen Religionen und deren verblendeten Schäfchen betrifft...


Das Ganze muss aber richtig politisch aufgezogen werden, so wie damals in Russland...

Wir werden schon noch sehen, ob wir nicht diese drecksverfluchten Götter-Wahnvorstellungen aus den Köpfen

der verblödeten Völker wieder herausbekommen. Notfalls auch mit extrem drastischen Maßnahmen...


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Wir woll'n KEINE
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Götter-SCHWEINE
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zuletzt bearbeitet 26.09.2011 17:32 | nach oben springen

#19

RE: Richtig sinnvolle Berufswahl

in philosophischer Satanismus 26.09.2011 12:50
von Xarvic | 533 Beiträge

Okay, du bist ein Troll. Jetzt durchschau ichs. Gute Arbeit, hast mich fast erwischt

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#20

RE: Richtig sinnvolle Berufswahl

in philosophischer Satanismus 26.09.2011 17:31
von System-Karzinom (gelöscht)
avatar

@Satanslaughter:

Du kannst hier schreiben, was immer Dir beliebt, aber Beleidigungen anderer Teilnehmer wirst Du Dir in Zukunft bitte sparen, denn ansonsten fliegen erst Deine Beiträge und irgendwann dann Du selbst hinaus. Ich hoffe, es geht zukünftig auch ohne persönliche Angriffe.




Befreiungsschlag-Netzpräsenz

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#21

RE: Richtig sinnvolle Berufswahl

in philosophischer Satanismus 28.09.2011 21:49
von RAFA | 1.180 Beiträge

Er spricht da etwas Interessantes an, nämlich das dagegen-Sein: Das vermisse ich auch sehr! Sicherlich will ich mich dem Schönen zuwenden, aber mindestens genauso will ich gegen das Hässliche wettern und treten. Ich mag es nämlich nicht leiden, dass es unkommentiert vor sich hin dümpelt und vielleicht noch meint, es sei schön, weil es niemand kritisiert. Nein, die Verachterei hat keinen Wert! Es gibt nun mal Dinge auf dieser Welt, die will ich ankacken und reinhaun, ganz unabhängig davon, ob ich ihr Gegenteil haben will oder nicht. Zu diesen Kackbratzendingen gehören die Christen: Ich könnt ihnen mit steigender Begeisterung die visuelle Fresse einschlagen! Das hat überhaupt nichts damit zu tun, dass mir andere Philosophien gefallen, sondern allein damit, dass ich die christliche Philosophie so derartig bescheuert finde, dass es mir richtig Spaß macht, sie zu dissen. ...und wenn ich sie mal richtig treffen könnte, da ginge mir wahrscheinlich voll einer ab, wow, wär das geil! Nichts finde ich geiler als weinende Christenluschen, boah, wie geil, hey! Leider winden sich diese Würmer und schleimen sich immer wieder an die Oberfläche, so tief man sie auch tritt.


www.RAFA.at - guckstu auch in meinen Blog: www.RAFAmania.de

zuletzt bearbeitet 28.09.2011 21:50 | nach oben springen

#22

RE: Richtig sinnvolle Berufswahl

in philosophischer Satanismus 28.09.2011 22:08
von Xarvic | 533 Beiträge

Mir macht es keinen Spaß, Leute wie auch immer zu beleidigen oder fertig zu machen. Ich suche lieber einen konstruktiven Austausch, auch wenn der recht selten ist. Es ist eher eine Notlösung, diese Leute auszulachen, weil sie es nicht kapieren. Dieser humorvolle Umgang mit der eigenen Aggression, weil diese Leute es nicht verstehen und weil man selbst nicht ruhig bleiben kann ob dieser Tatsache, ist aber eher ein Schleudersitz, der die Situation ruhig halten soll. Die Grundintention der Diskussion ist ja, einen Konsens zu finden. Das ist aber quasi unmöglich.

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#23

RE: Richtig sinnvolle Berufswahl

in philosophischer Satanismus 28.09.2011 22:33
von System-Karzinom (gelöscht)
avatar

Zitat von Xarvic
Mir macht es keinen Spaß, Leute wie auch immer zu beleidigen oder fertig zu machen. Ich suche lieber einen konstruktiven Austausch, auch wenn der recht selten ist. Es ist eher eine Notlösung, diese Leute auszulachen, weil sie es nicht kapieren. Dieser humorvolle Umgang mit der eigenen Aggression, weil diese Leute es nicht verstehen und weil man selbst nicht ruhig bleiben kann ob dieser Tatsache, ist aber eher ein Schleudersitz, der die Situation ruhig halten soll. Die Grundintention der Diskussion ist ja, einen Konsens zu finden. Das ist aber quasi unmöglich.



Darum habe ich für mich in letzter Zeit den Wert erkannt, gewissermaßen als "unsichtbarer" Unterstützer im Hintergrund für jene zu fungieren, die unter bestimmten Voraussetzungen tatsächlich leiden, während mich das alles im Grunde schon lange nicht mehr wirklich juckt. Ich bin wohl zu jungalt geworden, quasi in einen veränderten Bewusstseinszustand neu hinein geboren worden, als dass ich noch wirklich gemein sein wollte. Zu unterscheiden wäre eventuell auch, wer nur Mitläufer oder eben tatsächlich dogmatischer Funktionär im Getriebe eines Systems ist, wer also "nur" Opfer seines eigenen Unwillens oder Unvermögens ist (was es weder besser noch schlechter, aber immerhin anders macht), oder eben auch Initiator und aktiver Gesinnungsdiktator. Denn Schwächere zu malträtieren, macht auch mir tatsächlich keinen Spaß, und das unabhängig von ethischen Wertsetzungen. Der Punkt ist aber, dass es zu keinem persönlichen Gewinn führt, es sei denn, man neigt zum Sadismus, denn dann sei es dem Einzelnen im Sinne seines Lustgewinns gegönnt.

Ich bin zwar auch der Meinung von Satandlaughter, dass der Monotheismus zerstört oder zumindest entmachtet gehört, aber ebenso gehören Atheisten und theistische Satanisten an jeder Entscheidungsfähigkeit gehindert, weil die es ohnehin nicht schaffen, ihre devote Haltung vor Ideologien der vermeintlichen "Feindlinie" aufzugeben.
Insofern auch mal die Frage an Satanslaughter, was er nach der Vernichtung des Christentums denn zu tun gedenkt. Das Problem würde sich auch im Falle des Erfolgs nicht auflösen, einmal abgesehen von der Tatsache, dass ein Krieg gegen Christen Märtyrer en masse produzieren würde. Denn das Problem ist die Bereitschaft des Menschen, irgendetwas zu glauben. Nimm ihnen das Christentum, dann wertest Du es unverdient in seinem Wert auf, wie es Atheisten seit Jahren praktizieren, weil sie das Christentum brauchen, wie der Junkie seine Injektion. Lösche ihr Gedächtnis und ihre Erinnerung an das Christentum, dann flehen sie Allah, He-Man, Harry Potter oder Spider-Man an, weil sie an etwas glauben wollen. Das Problem löst das auf jeden Fall nicht, denn das trägt jedes Bewusstsein bereits in sich.




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zuletzt bearbeitet 28.09.2011 22:34 | nach oben springen


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