#1

Islam in Deutschland

in allgemeine, religiöse Themen 12.02.2013 22:01
von Daelach | 1.211 Beiträge

Tja.. was lese ich da im Hamburger Käseblatt "Mopo"? Da steht eine evangelische Kirche im Osten Hamburgs seit 10 Jahren leer, weil es immer weniger Christen gibt. Fast ist man versucht zu frohlocken, daß drei Jahrhunderte Aufklärung langsam mal zu etwas führen, daß Nietzsches Antichrist nicht ungehört verhallt ist. Naja.. man hätte doch wohl noch träumen dürfen. Der Grund, wieso sowenig Christen dort sind, ist weitaus weniger erfreulich als ein Erfolg der Aufklärung. Es liegt nämlich bloß daran, daß stattdessen weitaus mehr Moslems da sind.

Kirche wird zu Moschee

Nichts, was irgendwen überraschen würde. Die Symbolkraft ist freilich ein Knaller und mit Sicherheit auch so beabsichtigt.

Die Demographie wird den Rest besorgen. Und all die, die die Ablehnung einer totalitären Ideologie wie den Islam als "Islamophobie" versuchen lächerlich zu machen, werden auch noch merken, was das Wörtchen "Taqiyya" denn bedeutet.

Es ist zum Heulen. Drei Jahrhunderte Aufklärung, und dem Westen fällt nichts Besseres ein, als nicht etwa endlich mal den importierten abrahamitischen Kram endgültig loszuwerden, nein, man setzt sich gleich die nächste Laus dieser Machart in den Pelz. Im Namen der "Toleranz". Wohin dieser Weg Mitteleuropa das letzte Mal geführt hat, ist ja bekannt: 1000 Jahre Mittelalter, Kulturzerstörung ungekannten Ausmaßes, der Verlust weiter Teile dessen, was in der Antike bereits erreicht worden war. Ein Träumer, wer dem nächsten Abkömmling dieses Monotheismus etwas nennenswert Anderes zutraut, sage ich nur.


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#2

RE: Islam in Deutschland

in allgemeine, religiöse Themen 13.02.2013 21:32
von RAFA | 1.174 Beiträge

Der Islam und das Christentum schenken sich an Blödheit nix, allerdings nehmen die Musels ihren Quatsch noch richtig ernst. Das ist erschreckend und schlicht und einfach ein Zeichen mangelnder Bildung.

Nun: Was kann man dagegen tun?
Der "unheilige Krieg" hat sich schon ganz alleine eingefädelt:

Weil das ganze Öl und Wirtschaftskrimskrams in diesen Ländern für uns wichtig ist, können wir deren Kultur/Religion nicht einfach für blöd erklären. Außerdem bringt so ein kleines Krieglein zugunsten der "demokratischen Werte" und sonstiger Heiligkeiten, die unsereiner den armen, eingesperrten Frauen da drüben bringen (mein Gott, sind wir heilig!!) auch ein nicht zu verachtendes Päckchen in den westlichen Säckel. Ferner lenken die bösen Mussis und das ganze Deppengesockse da drüben wunderherrlichst von der Scheiße im eigenen Nest ab. Kraft der fürchterlichen Bedrohung durch Islamisten kann der Staat nun auch das Überwachungsnetz auf breiter Front ausbauen. Das ist doch alles wunderherrlich!

Was machen wir nun mit dem Kinderquatsch, den diese ungebildeten Leute scheinbar allen Ernstes wirklich glauben? Naja, also ... so ist es doch, oder: Dieser Mist ist derartig bescheuert, dass nicht wirklich befürchtet werden muss, dass irgendein vernunftbegabter Mensch damit was am Hut hat. Um die Idioten und Hohlbratzen unter den Deutschen, die sich daran begeistern können, ist es nicht schad.

Übel ist nur, dass das Gezeter die Türken von den Deutschen regelrecht spaltet. Dieses religiöse Gequatsche wird zum Symbol ihrer Kultur. Sie identifizieren sich damit. Darum ist das Geschrei drum rum mittlerweile doch gar so groß.

Ich denke, so schlimm ist es aber gar nicht und "wir" (d.h. die Politiker) haben den Bogen schon raus. Es ist wirklich das Beste, dem mit größtmöglicher Toleranz entgegen zu treten, die man sich dafür noch abquetschen kann, und immer wieder zu betonen, dass das ganze Ding KEINEN rassistischen Hintergrund hat; denn den hat es definitiv NICHT. Wir müssen in unseren Statements und Kommentaren immer wieder klar darstellen, dass es uns um die Idiotie einer irren Weltanschauung geht und NICHT um Nationalität oder Hautfarbe. Nur so können wir die Nation (staat) von der Religion trennen.

Ich für meinen Teil habe nichts und wieder nichts gegen irgendwelche schwarzhaarigen, dunkelhäutigen, schlitzäugigen oder sonst welche exotischen Metaler (leider sind die meisten von denen keinen Metaler). Im Gegenteil: solche Leute finde ich höchst interessant!

Aber ich habe etwas gegen Dummheit und gegen Leute, die nicht selber denken können. Weil das Nichtselberdenken, doofes-Zeug-glauben und das bedingungslos-hingebende-Folgen ausgerechnet wesentlicher Inhalt des Islam ist, verurteile ich diese Religion aufs Schärfste. Ich lasse keine Gelegenheit aus, anti-islamische Statements zu verbreiten (z.B. auf Facebook) und immer und immer wieder Leute auszulachen, die so einen Quatsch glauben - und zwar wegen ihrer DUMMHEIT, nicht wegen ihrer Tradition oder Staatsangehörigkeit. "Wie kann man denn so einen Scheiß glauben!", "meine Güte, sind solche Leute dumm, die so etwas glauben!", "...aber an den Klapperstorch glaubst du nicht auch noch, oder?" - das sind die Mittel der Aufklärung: zum Denken und zum Sich-bilden anregen!

Ja gut, das ist viel Arbeit. Grad, dass wirs hier noch nicht mal fertig haben, fängts da an. Aber wir leben nun mal immer globaler... das ist halt so die Entwicklung.


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#3

RE: Islam in Deutschland

in allgemeine, religiöse Themen 14.02.2013 19:19
von Daelach | 1.211 Beiträge

Jepp, sehe ich auch so, daß es an der Ideologie und nicht an der Ethnie liegen dürfte. Denn Falt ist mal, solange wir hier diese Seuche hatten (in der christlichen Variante), haben wir einen massiven Rückschritt hinter die Antike hingelegt. Und umgedreht gab es da, wo man heute im Islam versackt, bereits die ersten Hochkulturen, als hier noch nicht so sonderlich viel los war.

Nur, Toleranz halte ich für verkehrt - was die Toleranz gegenüber dem Islam angeht, nicht den Ethnien. Was Toleranz gegenüber einem aggressiven Monotheismus bewirkt, haben wir in Europa ja zu Genüge erlebt.

Die Japaner waren da schlauer, die haben 1637 das Christentum verboten und dieses Verbot dann 1638 dann auch mit Zwang durchgesetzt. Das hätten wir in Europa auch haben können, das hätte ein nahtloses Anknüpfen an die Errungenschaften der Antike ermöglicht und uns das Mittelalter erspart. Ich fürchte aber, wir machen denselben Fehler wie das letztemal, als sich der abrahamitische Monotheismus breitgemacht hat.

Toleranz gegenüber der Intoleranz ist Schwäche. Appeasement funktioniert nicht gegenüber expansionistischen, totalitären Ideologien. Das haben wir dann ja auch gleich nochmal im 20. Jahrhundert lernen dürfen.


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zuletzt bearbeitet 14.02.2013 19:20 | nach oben springen

#4

RE: Islam in Deutschland

in allgemeine, religiöse Themen 14.02.2013 19:49
von RAFA | 1.174 Beiträge

ja gut, aber es sind ja schließlich Trolle - ganz wie die Christen: wenn man ihnen mit Gewalt begegnet, suhlen sie sich nur drin und geilen sich dran auf, setzen sich noch mehr in Szene als vorher. Man kann ihnen wirklich damit am Besten kommen, dass man sie einfach nicht ernst nimmt, wie man es halt mit Verrückten auch macht. Wenn sie natürlich handgreiflich werden, dann weg damit, aber ansonsten haben sie definitiv den Deppenstatus und das sollte man ihnen vehement verdeutlichen.


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#5

RE: Islam in Deutschland

in allgemeine, religiöse Themen 14.02.2013 20:54
von Daelach | 1.211 Beiträge

Nee, Islam ist da schon n anderer Film als Christentum, weil der Islam keine Märtyrerreligion ist, sondern eine Kriegerreligion. Opfergetue paßt deswegen nicht zum Islam, nichtmal im Selbstbild. Wenigstens DAS muß man den Moslems lassen, anders als Christen haben sie zusammen mit ihrem Verstand nicht auch noch ihren weltlichen Stolz beerdigt.


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#6

RE: Islam in Deutschland

in allgemeine, religiöse Themen 17.02.2013 13:35
von Demogorgon | 226 Beiträge

Zitat von Daelach im Beitrag #3
Nur, Toleranz halte ich für verkehrt - was die Toleranz gegenüber dem Islam angeht, nicht den Ethnien. Was Toleranz gegenüber einem aggressiven Monotheismus bewirkt, haben wir in Europa ja zu Genüge erlebt.

Toleranz gegenüber der Intoleranz ist Schwäche. Appeasement funktioniert nicht gegenüber expansionistischen, totalitären Ideologien.


Das sind goldrichtige Einsichten, denen ich nur zustimmen kann. Gleichwohl wundern sie mich etwas. Als ich neu in diesem Forum war, stellte ich mich u.a. mit folgenden Worten vor:

Zitat von Demogorgon im Beitrag Demogorgon stellt sich vor
Allerdings halte ich die linken Gleichheitsfanatiker und politisch korrekten Spinner für eine größere Bedrohung als die Frommen, da letztere sowieso auf dem absteigenden Ast sind. Von daher kann ich mich auch mit dem neuen Atheismus nicht so recht anfreunden, da diese Leute eben im allgemeinen Linke sind, die Gleichheit, Frieden, Toleranz und damit allerlei naturwidrigen Mist predigen.


Damals hast Du Dich massiv gegen meine o.g. genannten Ansichten gewandt, jetzt vertrittst Du im Falle der Muslime plötzlich letztlich dieselbe Ansicht.

Aber das ist nicht rechthaberisch gemeint, ich freue mich vielmehr, wenn wir da übereinkommen.

Toleranz ist Schwäche. Ein Körper, der gegenüber Krebszellen tolerant ist, wird nicht lange in dieser Form weiterexistieren. Genauso ist es bei Gesellschaften auch, sie können nur existieren, wenn sie Bestrebungen, die ihrem Bestand schädlich sind, aktiv ausgrenzen und bekämpfen. Und zu solchen zu bekämpfenden Strömungen rechne ich aggressive Frömmler ebenso wie linke Spinner, die selbigen gegenüber tolerant sein wollen.

So schreibst Du ja auch selber:

Zitat von Daelach im Beitrag #3
Die Japaner waren da schlauer, die haben 1637 das Christentum verboten und dieses Verbot dann 1638 dann auch mit Zwang durchgesetzt.


Gerade die japanische Gesellschaft ist nicht nur in dieser Hinsicht sehr clever. Sie ist sehr an ihrem eigenen homogenen Bestand interessiert. Gerade daher sind die Japaner extrem erfolgreich.

Zitat von Daelach im Beitrag #3
Jepp, sehe ich auch so, daß es an der Ideologie und nicht an der Ethnie liegen dürfte.


Da 99% der Träger dieser Religion bestimmten Ethnien angehören und umgekehrt, ist diese Unterscheidung jedoch in der Praxis belanglos.

Was wäre nun die Lösung? Tolerieren und ärgern, wie Rafa vorschlägt, ist es sicherlich nicht.

Ich drücke mich mal diplomatisch aus, falls ein Staatsanwalt hier mitliest: Man sollte mit allen rechtsstaatlichen Mitteln die Rückkehrbereitschaft unserer muslimischen Mitbürger fördern. Dann können sie gerne in ihrem Heimatland Moscheen bauen.


"Die Schwachen und Mißratenen sollen zugrunde gehn: erster Satz unsrer Menschenliebe. Und man soll ihnen noch dazu helfen.

Was ist schädlicher als irgendein Laster? – Das Mitleiden der Tat mit allen Mißratnen und Schwachen – das Christentum..."

(Friedrich Nietzsche, Der Antichrist, Kapitel 2)
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#7

RE: unklare Bedeutung eines Symbols

in allgemeine, religiöse Themen 17.02.2013 15:27
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Demogorgon

Zitat
Ich drücke mich mal diplomatisch aus, falls ein Staatsanwalt hier mitliest: Man sollte mit allen rechtsstaatlichen Mitteln die Rückkehrbereitschaft unserer muslimischen Mitbürger fördern. Dann können sie gerne in ihrem Heimatland Moscheen bauen.



Deutschland ist das Heimatland vieler Muslime. Außerdem ist Blut- und Bodenideologie Schwachsinn. Die können gerne Moscheen bauen wenn sie wollen, nur sollten die das dann auch selbst bezahlen und nicht aus Steuertöpfen von Kommunen, Länder oder Bund bezahlt bekommen.

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#8

RE: unklare Bedeutung eines Symbols

in allgemeine, religiöse Themen 17.02.2013 17:33
von Demogorgon | 226 Beiträge

@ Gast

Welchen Anlaß sollte ich haben, mit Dir zu diskutieren, wenn Du es noch nicht einmal schaffst, Dich anzumelden, sondern statt dessen einen fremden Thread zweckentfremdest?


"Die Schwachen und Mißratenen sollen zugrunde gehn: erster Satz unsrer Menschenliebe. Und man soll ihnen noch dazu helfen.

Was ist schädlicher als irgendein Laster? – Das Mitleiden der Tat mit allen Mißratnen und Schwachen – das Christentum..."

(Friedrich Nietzsche, Der Antichrist, Kapitel 2)
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#9

RE: Islam in Deutschland

in allgemeine, religiöse Themen 17.02.2013 17:38
von Demogorgon | 226 Beiträge

Zur Rückkehrbereitschaft: Auch, wenn es überraschen mag, aber es gibt sogar ein dementsprechendes Gesetz, auch, wenn selbiges heute nahezu vollständig an Bedeutung verloren hat:

Rückkehrhilfegesetz

Zur Frage tolerant-intoleranter Träumer, die ausgegrenzt und lächerlich gemacht gehören, habe ich heute ein bezauberndes Video mit einem FDP-Heini gefunden. Seht selbst und lacht oder kotzt wahlweise:

Dieter Rippel (FDP) macht sich lächerlich


"Die Schwachen und Mißratenen sollen zugrunde gehn: erster Satz unsrer Menschenliebe. Und man soll ihnen noch dazu helfen.

Was ist schädlicher als irgendein Laster? – Das Mitleiden der Tat mit allen Mißratnen und Schwachen – das Christentum..."

(Friedrich Nietzsche, Der Antichrist, Kapitel 2)
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#10

RE: unklare Bedeutung eines Symbols

in allgemeine, religiöse Themen 17.02.2013 18:08
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Ich 'diskutiere' nicht mit Dir, ich belehre Dich.

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#11

RE: unklare Bedeutung eines Symbols

in allgemeine, religiöse Themen 17.02.2013 18:19
von Demogorgon | 226 Beiträge

Dann fühle dich ausgelacht und mit der dir gebührenden Verachtung behandelt.


"Die Schwachen und Mißratenen sollen zugrunde gehn: erster Satz unsrer Menschenliebe. Und man soll ihnen noch dazu helfen.

Was ist schädlicher als irgendein Laster? – Das Mitleiden der Tat mit allen Mißratnen und Schwachen – das Christentum..."

(Friedrich Nietzsche, Der Antichrist, Kapitel 2)
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#12

RE: unklare Bedeutung eines Symbols

in allgemeine, religiöse Themen 17.02.2013 18:29
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Ich soll mich ausgelacht fühlen? Sagte Mr. "Muslime, egal ob sie hier geboren sind und deshalb Deutschland ihre Heimat ist, sollen doch zu ihrer Heimat zurück Moscheen bauen, weil das hier MEIN Land ist."

Narzisst?

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#13

RE: unklare Bedeutung eines Symbols

in allgemeine, religiöse Themen 17.02.2013 18:31
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Entschuldigung. Narzisst weiss ich nicht, aber erstmal bist du ein schlichter Nationalist mit lustiger Blut- und Bodenideologie.

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#14

RE: Islam in Deutschland

in allgemeine, religiöse Themen 17.02.2013 18:41
von Demogorgon | 226 Beiträge

"Die Schwachen und Mißratenen sollen zugrunde gehn: erster Satz unsrer Menschenliebe. Und man soll ihnen noch dazu helfen.

Was ist schädlicher als irgendein Laster? – Das Mitleiden der Tat mit allen Mißratnen und Schwachen – das Christentum..."

(Friedrich Nietzsche, Der Antichrist, Kapitel 2)
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#15

RE: unklare Bedeutung eines Symbols

in allgemeine, religiöse Themen 17.02.2013 19:08
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Ich finds komisch, warst du nicht Kapitalist? So halber Bruder im Geiste? Ich bin Anarchokapitalist.
Stellst aber Marktwirtschaft, Privateigentum usw. in Frage, weil du es Menschen verbieten lassen möchtest, ob und was für ein Gebäude sie wo hinbauen wollen? Ich finds echt komisch. Über den scheiß Islam brauchen wir uns btw auch gar nicht zu unterhalten.

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