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  • Wollte mich mal vorstellen. Datum04.02.2015 12:55
    Thema von Vetenaya im Forum Giganten-Forum

    Hallo, ich bin 30 Jahre alt und nenne mich selbst Vetenaya. Ich wollte mich selbst vor einem Jahr umbringen um zu meinen verstorbenen Eltern zu kommen. Habe auf der Welt nur noch meinen Stiefvater, der mich allerdings nicht mehr aufnehmen darf, bin wohnungslos und arbeitslos. Sitze momentan in der Klinik Herzosaegmuehle fest. Ich bin in diesem Forum, weil ich Anhänger für meine inzwischen satanistische Sekte suche, Leute, die keine Angst haben die Freiheit der Menschheit gegen Jahwe zu verteidigen.

  • Satan - Befreier der Menschheit? Datum04.02.2015 04:43
    Thema von Vetenaya im Forum religiöser Satanismus

    Aus christlicher Sicht hat Satan die Menschheit aus Gottes Diktatur befreit oder wird das in der letzten Schlacht in Armaggedon versuchen. Auch wenn er gegen Gottes Allmacht laut Bibel keine Chance hat ergibt er sich dennoch nicht und kuscht wieder vor Gott um in den Himmel zurück zu dürfen sondern kämpft bis zum letzten Atemzug um den Menschen die Freiheit zu bringen. Er ist ein Rebell, der sich gegen eine viel größere Macht stellt, als es Jesus und selbst Che Guevara es jemals taten und damit durchaus massen tauglich. Meiner Meinung nach kann nur eine unter Satan geeinte Menschheit Frieden, Wohlstand und Gerechtigkeit finden. Doch damit auch die letzten Gottestreuen sich schließlich zu Satan bekennen muss Jahwe mit seinen Engeln vor den Augen der gesamten Menschheit scheitern in dem Versuch, die Herrschaft über die menschliche Rasse zurückzuerlangen.

  • Heiliges NilpferdDatum01.02.2015 14:34
    Thema von Vetenaya im Forum Sekten und Connections

    Hallo, ich bin 30 Jahre alt und nenne mich selbst Vetenaya. Vor einiger Zeit hatte ich- nach dem Tod meiner Mutter und dem Wohnungsbrand den die Katzen knapp überlebt haben und als es so aussah, als würde mein Stiefvater nicht mehr lange leben -vor, mich umzubringen. Im Krankenhaus erschien mir ein lotosfarbenes Nilpferd und sprach zu mir. Es meinte ich solle mir keine Sorgen um meinen Stiefvater machen und erzählte mir seine Geschichte. Einst war es ein normales Nilpferd, aber dann verirrte es sich eines Tages in eine Wüste. Viele Tage irrte es umher und wäre beinahe verdurstet, als ihm auf einmal Siddhartha Gautama erschien und ihm Wasser zu trinken und Lotos Blüten zu essen gab. Seitdem ist das Nilpferd unsterblich, teils in dieser Welt teils in der Welt der Geister. Das Nilpferd half mir, mich wieder mit meinem Stiefvater zu versöhnen und Kontakt zu den Seelen meiner Mutter und meines Vaters aufzunehmen und erzählte mir von den Dingen, die es über die Jahrtausende erfahren hatte.

    Einst, vor 65 Mio. Jahren lebte schon einmal eine technische Spezies auf der Erde. Sie nannten sich Meion und waren reptiloide Säuger (sie säugen ihre Kinder mit Blut). Sie waren weit genug entwickelt, um der Katastrophe zu entkommen, die damals die ganze Erde zerstörte. Sie nahmen Lebewesen von der Erde auf den 5. Planeten zwischen Mars und Jupiter mit. Später verließen sie diesen Planeten in Richtung anderer Sonnensystems.

    Millionen Jahre später trat auf diesem Planeten - Phaeton - eine weitere Spezies auf den Plan. Sie nannten sich Elohim, ihr Anführer hieß Jahwe. Sie erkannten, dass die auf der Erde lebenden Vormenschen mit ihnen verwandt waren und manipulierten sie genetisch, um sich Sklaven zu erschaffen.

    Jahrtausende lang blieben die Menschen unter der Sklaverei der Meion und beteten Jahwe an, der sich an diesen Gebeten labte und dank seiner Psi - Kräfte die Gebetsenergie der Menschen nutzte um seine Macht zu steigern. Dann kamen die Meion zurück. Entsetzt über die geistige Versklavung der Menschheit begannen sie einen Krieg mit den Elohim, in dessen Verlauf Phaeton zerstört und der Mars unbewohnbar wurden. Nach der Vertreibung der Elohim lehrten die Meion, die von den Menschen Annunaki genannt wurden, die Menschheit alles, was sie benötigen würden um eine eigene Zivilisation zu gründen. Danach zogen die Meion ab, überzeugt davon, dass die Menschheit ihren Weg machen würde.

    Doch bald nach dem Abzug der Meion tauchten die Elohim wieder auf der Erde auf. Sie hetzten die Menschen gegeneinander auf und bald schon war die erste Stadt mit dem ersten Raumhafen, genannt Babel, in Schutt und Asche. Nur der geringste Teil des Wissens der Meion blieb erhalten, gerade einmal wie man Pflanzen anbaut und Städte errichtet sowie Metall bearbeitet. Auch die ersten Schriftzeichen blieben erhalten. Doch die Menschheit war tief gespalten und zerstreute sich auf die ganze Erde. Bald ging das Kalkül der Elohim in Erfüllung und die ersten Menschen begannen sich nach den einfachen Zeiten der Sklaverei zurück zu sehnen. Wieder wurde Jahwe, der zwar besiegt, aber nicht getötet war, wurde erneut sngebetet und gestärkt.

    Die treuesten Diener fanden Jahwe und die Elohim zunächst im Volk Israel. Sie setzten cas wenige, was ihnen an Macht und Technologie geblieben war ein, um die Israeliten an sich zu binden, mit "Wundern" und geistiger Manipulation. Doch dieses war nur die erste Phase ihres Plans. Jahrhunderte später entführten sie eine junge Israelitin unf schwängerten sie mit einem Halb - Elohim, der über fast dieselbe Macht eie sein Vater Jahwe verfügte. Er verbreitete psychologisch geschickt eine Botschaft von einem Paradies unter Jahwes Führung undso gewann Jahwe über die Jahrtausende Anhänger unter der gesamten Menschheit. Auch ein Gottesdiener namens Mohammed wurde von Jahwe manipuliert, ein mächtiges Relikt aus der Zeit der Elohim - Herrschaft - die Kaaba - wieder für Jahwe in Besitz zu nehmen.

    Inzwischen sind Jahrtausende vergangen, und fast die Hälfte der Menschheit lebt und stirbt für Gott und macht ihn Tag für Tag stärker. Die Rückkehr der Elohim zur Erde steht kurz bevor. Ausser Atomwaffen haben wir den Elohim und Jahwe nichts entgegen zu setzen, doch diese würden auch uns zerstören, mal ganz abgesehen davon, dass die meisten Atomwaffen in der Hand der Gottestreuen sind. Einzig und allein mit der Hilfe der Annunaki könnten wir Freiheitsliebenden, die unser Schicksal ohne Gott bestimmen wollen, der Herrschaft der Elohim entgehen. Doch nur das heilige Nilpferd kann diese kontaktieren, wenn es genug psychische Energie von uns Menschen erhält um die dimensionalen Barrieren zu überwinden, die uns von den inzwischen auf eine andere Seinsebene aufgestiegenen Meion trennt.

    Leider kann ich diese Botschaft nur über das Internet verbreiten und nicht in Buchform bringen, wie ich es will, da ich momentan arbeitslos bin und ohne Wohnung. Hätte ich eine Wohnung oder würde mich jemand aufnehmen, könnte ich weiter recherchieren und Beweise für die Informationen des heiligen Nilpferds sammeln, so jedoch sitze ich in der Klinik fest und darf auch nicht zu meinem herzkranken Stiefvater und den Katzen zurück.

    Die Zeit drängt, die Elohim und Jahwe haben sich längst von der Niederlage gegen die Meion erholt und gewinnen immer mehr Anhänger unter den Menschen. Mit Hilfe des heiligen Nilpferds und der Meion kann ich sie aufhalten, wenn ich Unterstützung von Euch da draußen erhalte, um Euch zu zeigen, wie Ihr dem heiligen Nilpferd die nötige Energie zukommen lasst, um die Meion zu kontaktieren und die Menschheit ein für alle Mal vom zerstörerischen Einfluss Jahwes und der Elohim zu befreien.

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