#1

Islam, die Religion Satans?

in religiöser Satanismus 06.01.2020 22:25
von RAFA | 1.213 Beiträge

Das seelenlose, nicht mehr zugkräftige Christiotentum geht nun definitiv den Bach runter. Ich würde gerne Beifall klatschen, aber ich hab nen Frosch im Hals, denn Totengräber ist der Islam - etwas noch viel Schlimmeres, Dümmeres, Rückständigeres und leider Radikales und immer Kräftigeres.

Nun bin ich auch in verschiedenen christoiden Gruppen und les dort fleißig das Gejaule der Christen, der Islam sei die Religion Satans und sie sind nun in der Endzeit, jammer jammer fasel... aber das sieht ja fast wirklich so aus! Der Islam ist tatsächlich eine ganz verkorkste und ausgeklügelte Umdreherei der judeochristlichen Story, nur durch und durch getränkt von Lüge, Gewalt, Unterdrückung, Krieg - also aus der Sicht Jhwhs tatsächlich eine satanische Verdrehung der jüdischen Religion. Dazu noch der muslimische Judenhass und der jüdische Muslimhass, also die schenken sich nichts, und ich muss zugeben: die christoide Deutung HAT was

Das wirft mich als Satanist nun in einen gewissen Konflikt, denn eigentlich wollte ich doch Satans Werk unterstützen ... aber bestimmt nicht den Islam!!!
Ich komm damit nicht richtig klar, erzählt mir mal eure Meinung dazu!

https://de.gatestoneinstitute.org/15381/...e_SkC6gAHP0Mzs4


www.RAFA.at

zuletzt bearbeitet 06.01.2020 22:27 | nach oben springen

#2

RE: Islam, die Religion Satans?

in religiöser Satanismus 07.01.2020 20:36
von Succi | 11 Beiträge

Ich finde Christentum, Judentum und Islam sehr ähnlich. In deren Schriften habe ich mich zwar nur gering eingelesen, außer in die Bibel.. Im Alltag, in der Nachbarschaft, im Freundeskreis fällt mir schon auf, wie deckungsgleich ihr Wertekodex ist. Wobei: das sind natürlich keine deren Schriftgelehrten, eher durchschnittliche Gläubige. Die an ein Paradies/einen Himmel glauben. Und von einem Gegenpol ausgehen.
Ich finde aber auch nicht das ich weil für mich Satanismus passt mich automatisch gegen das Christentum stellen muss. Jedem das Seine. Wünscht sich ja nicht jeder das Selbe für sich.

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#3

RE: Islam, die Religion Satans?

in religiöser Satanismus 11.01.2020 20:47
von Liu | 149 Beiträge

Alles ist Satans Werk. Satan ist doch das, was man nicht ist, das Andere, nicht?
Nicht-satanistische Religionen behaupten, dass nur die anderen "anders" und "böse" sind.
Satanismus hingegen bedeutet anzuerkennen, dass man selbst ebenfalls "anders" ist.

Wenn man als Satanist den Islam (oder was auch immer) nicht mag, dann nicht, weil das "die anderen" sind und die etwas anderes glauben als man selbst, sondern weil was die glauben den eigenen Werten gegenübersteht.
Satan ist nicht irgendeine Seite, es ist alle Seiten und insbesondere die Beziehung zwischen den Seiten.

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#4

RE: Islam, die Religion Satans?

in religiöser Satanismus 27.02.2020 21:38
von CoolLion | 1 Beitrag

Wenn der Islam von Satan wäre, dann wären auch Christentum und Judentum auch von Satan. Irgendwie wäre alles verdreht.

Jemand, der den Islam für satanisch hält, ist meist ein Rassist. Die Werte von Islam und Christentum sind etwa gleich, obwohl das aktuell nicht so erscheint. Der Christentum ist auch eine aggressive Religion, was man an Kreuzzügen und Inquisition erkennt. Heute gibt sich das Christentum friedlich, um bei der Masse anzukommen und politisch korrekt zu erscheinen. Das Wesen dieser Religion ist in Wirklichkeit aber ganz anders als seine Erscheinung.

Auch F. Nietzsche war der Meinung, dass das Christentum eine viel dümmere Religion ist ais der Islam. Man muss sich nur das Zölibat ansehen, was es im Islam gar nicht gibt. Die christlichen Priester sind keine richtigen Männer, sondern so etwas wie Eunuchen. Typisch für das Christentum ist auch der Missbrauch von Kinder durch Pfarrer.

Der Islam ist eine idiotische Religion und die heidnischen vorislamischen Religionen, die es vorher gab, waren irgendwie besser. Die Ablehnung der meisten Satanisten des Islam ist meistens eine Form von Islamophobie, denn Satanisten haben oft das selbe Bild vom Islam wie die Christen, die sie vermeintlich ablehnen.

www.antwanusblood.de

zuletzt bearbeitet 29.02.2020 11:46 | nach oben springen

#5

RE: Islam, die Religion Satans?

in religiöser Satanismus 27.08.2020 23:57
von Astaroth | 2 Beiträge

Die politisch korrekte Masse hat den Islam zu einem neuen Tabu gemacht. Sie bezeichnen jede Kritik am Islam als rassistisch, ethnozentristisch oder einfach gemein, alles zusammengefasst in der neuen Kategorie "Islamophobie". Laut Christopher Hitchens, einem britisch-US-amerikanischern Autor, Journalist und Literaturkritiker. ist Islamophobie ein Wort, das von Faschisten geschaffen und von Feiglingen verwendet wird, um Idioten zu manipulieren.

Phobien sind per definitionem irrationale Ängste. Ich bin kein Islamophob, weil meine "Angst" vor dem Islam völlig rational ist. Eine giftige Schlange zu meiden ist eine rationale Angst keine Phobie. Das Gefühl der Angst ist darüber hinaus, wenn es rational eingesetzt wird, von immensem Wert. Der entscheidende Punkt ist, dass sowohl die Person als auch die Gesellschaft ihre Einschätzung auf Fakten stützen muss. Meine Einschätzung des Islam, die durch unbestreitbare Tatsachen gestützt wird, ist, dass es sich um ein gefährliches, zerstörerisches und todbringendes Glaubenssystem eines vor langer Zeit wilden Volkes handelt, das den Menschen Elend und Tod zugefügt hat und dies auch weiterhin tut.

En anderes Thema ist die Unterdrückung der Frau im Islam auf die ich jetzt aber nicht weiter eigehen will.

Satanismus steht für mich für den ICH-bewußten Menschen, der die von überkommenen Glaubenssystemen, wie dem Christentum, auferlegten Dogmen abschütteln will. Das passt nun mal gar nicht zu so einer Religion wie dem Islam.

Also, Islam die Religion Satans? NEEEIIIN!!!

Astaroth

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#6

RE: Islam, die Religion Satans?

in religiöser Satanismus 31.08.2020 15:30
von SolingerSatanist42651 | 5 Beiträge

Judentum christentum islam...

Die verehrung des gleichen Lümmels...
Der Schmuddelgott der drei Weltreligionen...
Alle mit Bel (modern Baal gesprochen)
Verfeindet...

Wer war Baal? Der Feind des Lügengottes.
Auch genannt Ha Schatun... z.dt. der widersacher...

Der widersacher (Satan) hatte viele namen in allen kulturen überliefert... set bei den ägyptern. Bis hin zu loki whatever...

Komisch aber satanisten bekriegen sich trotz verschiedener namen nicht...

Der judengott hingegen in mehreren namen erschienen... nutzte die unwissenheit der dummen aus... und erpresst sie mit moral... und nu?

Sie dienen dem gleichen tyrannen aber bekriegen sich... nur noch etwas geduld und das armageddon wird kommen .. dann wird dieser wahnsinnige mit seinen schafshirten und lämmchen von uns schafen gerissen werden... satan wird regieren... auf der erde wie auch in der hölle.

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#7

RE: Islam, die Religion Satans?

in religiöser Satanismus 01.08.2021 20:17
von Daryl | 7 Beiträge

Wir wissen nicht viel über den Islam. Der Islam gehört zu den abrahamitischen Religionen, so wie das Christentum auch. Die sollten also den selben Gott anbeten. Bei den Muslimen hat Mohammed und Ismael eine besondere Bedeutung. Aber auch der OTO verehrt Mohammed als einen Propheten. Mohammed ist für Muslime der letzte aus einer Reihe von Propheten des Islams. Das bedeutet, dass der Islam schon älter ist. Das Wort ist so aufgebaut wie die Wörter Istar, Iskur, Isten und könnte akkadischen Ursprungs sein. Die Silbe "Is" heißt soviel wie "Fürst" in Bedeutung als Gott, von "lam" kenne ich die keine akkadische Übersetzung. Wenn man es vom arabischen ins Deutsche übersetzt, dann heißt "lam = nicht". Vermutlich aber heißt es "Gottes Land". Der Islam ist überwiegend in Wüstenregionen verbreitet. Einige Regeln des Islams sind auf die Lebensverhältnisse dort zugeschnitten. Eine Wüstenreligion für das Waldland wäre so, als ob man einen Otto-Motor mit Diesel betreiben würde. Viele Menschen in diesen Wüstenregionen besitzen auch das Kriegergen. Diese Leute erkranken eher an Alkoholismus oder erliegen den Reizen einer Frau. Die haben auch eine größere Risikobereitschaft, wodurch die sich mal eher auf eine lebensgefährliche Reise begeben oder in Wut geraten. Bei denen ist Gehirn weniger aktiv und die werden mehr durch die Amygdala getrieben. Wenn dann solche Leute Drogen oder Antidepressiva nehmen, wird das Gehirn zusätzlich betäubt und die verhalten sich fast so wie Zombies. Die Assassinen sollen ihren Attentäter Drogen verabreicht haben, um diesen Effekt zu erzielen. Allerdings verübten die Attentate auf Herrscher. Heutige islamistische Terroristen meiden dies und greifen stattdessen machtlose Bürger an. Die Assassinen gehören zur Siebener-Schia des schiitischen Islams, so wie die Ismailiten oder Fatimiden. Die betrachten Ismails Sohn Muhammad als siebten Imam, der in Verborgenheit gegangen ist und als Messias zurückkommen würde. Abdallah al-Akbar gab sich als sein Stellvertreter aus und verkündete, dass beim Erscheinen des Messias alle abrahamitischen Religionen abgeschafft würden und eine kultlose Urreligion hergestellt werden soll. Hierfür hatten die Missionare entsandt und geheime Zellen gegründet. Deren heutiger religiöse Führer ist Karim Aga Khan IV und lebt in der Schweiz. In der Schweiz sollten auch die Tempelritter Zuflucht gefunden haben. Friedrich II HRR aus Sizilien soll auch diese Schiiten als Kreuzritter beschäftigt haben. Die Kreuzritter scheinen öfters Bündnisse mit Schiiten gehabt zu haben und gegen Sunniten gekämpft haben. Die Mameluken, gegen welche die Kreuzritter letztlich verloren hatten, sollen Christen gewesen sein. Über die Zwölfer-Schia (Iran) sagt man, dass die sich als Nachfolger der Israeliten sehen und ähnliche Regeln wie das Judentum haben. Wer sind die Juden? Wurden die nach den Judäern benannt oder nach Judas Iskariot, weil sie Jesus verleugnen? Wie alt ist das Judentum tatsächlich? Das älteste erhaltene Schriftstück ist der Aleppo Codex und soll aus dem 10.Jahrhundert n. Chr. stammen. Die älteste komplett erhaltene Torarolle wurde im 12. Jahrhundert n. Chr. geschrieben und war in Bologna im Gebrauch. Den ersten Kreuzzug hatte der Legat David von Pisa angeführt, welcher danach Patriarch von Jerusalem wurde. Patriarch ist ein anderes Wort für Gott und der legitimiert Könige, Kaiser, Vizekaiser und Gerichte. David von Pisa soll auf dem Berg Zion in Jerusalem in Kloster gegründet und dort gelebt haben. Der Sage nach soll der David, welcher gegen Goliath gekämpft hat, auch von einem Berg Zion aus Jerusalem gegründet haben, wobei es sich aber um einen Nachbarberg gehandelt haben soll. Der Geschichte nach wurde Jerusalem von den Kanaanitern erbaut und war die letzte Stadt, welche in den Besitz der Judäer überging. Wer sind die Judäer? Die Münze "Judea Capta" von Titus zeigt eine Frau, welche neben einer Palme sitzt. Judea könnte der Name einer Göttin sein: Aria -> Arianna -> Ianna -> Jana -> Juno -> Monat Juni. In der Sage vom Köng Minos ist seine Tochter Ariadne auf die Insel Naxos geflüchtet, wo sie von Dionysos (Phallus als Kultbild) gefunden wurde und seine Braut wurde. Auf Sizilien gab es eine griechische Kolonie mit einer Stadt Naxos und auch Herrscher mit dem Namen Dionysios. Der Sage nach sind auch der Minotaurus und Verwandte von Ariadne nach Sizilien gelangt. In dieser griechischen Kolonie sollen in einem bronzenen Bullen Menschen verbrannt worden sein. So ein Bulle soll sich auch auf den Pergamonaltar befunden haben, welcher auch als Altar Satans bezeichnet wird und sich heute gegenüber der Wohnung von der Merkel befindet. Sizilien ist auch für die Cosa Nostra bekannt und die Abtei Thelema von Aleister Crowley befindet sich dort. Auch die Rothschilds könnten, ihrer DNA-Analyse nach zu urteilen, von dieser griechischen Kolonie auf Sizilien stammen. Ein anders Wort für Dionysos ist Bacchus, nach welchem die Bacchanalien benannt sind, welche einem Purim-Fest ähneln. In Baalbek haben die Römer für Bacchus einen Tempel errichtet, wo zuvor er Tempel Salomons gestanden haben soll. Judas Makkabäus (der Hammer) soll die Unabhängigkeit Judäas gegen die Seleukiden errungen haben. Das Problem dabei ist, dass die Seleukiden von zu der Zeit von Tigranes II dem Großen besiegt wurden und Judea zu Großarmenien gehörte. Die Gründung von Armenien soll Hannibal aus Karthago eine Rolle gespielt haben. Beutende Juden aus dem 10. bis 12. Jahrhundert stammen aus dem Kalifat Cordoba: Moses Maimonides, Ibrahim ibn Jakub, Rabbiner der Familie Horovitz. Viele von dort sind nach Böhmen ausgewandert. In Böhmen wurde ein Chernobog verehrt (Disney: Night on Bald Mountain). Hat dies etwas mit der Bohemian Grove zu tun? Ein berühmter Rabbi aus Prag war Judah Löw (1520-1609), derselbe Nachnahme wie beim ehem. Bundestrainer. Die Kalifen von Cordoba gehörten zu den Umayyaden, welche den Islam gespalten hatten und homosexuell waren. Vielleicht herrscht deswegen auch eine Abneigung gegen Homosexuelle im Islam. Manche Manager kopieren Kommunikationseigenschaften von Frauen, um sich bei anderen beliebt zu machen. Nicht jeder, welcher Homosexualität praktiziert, ist auch so veranlagt. Früher hat man die in der Medizin als Perverse bezeichnet. Heute werden schreckliche Dinge mit diesem Begriff in der renommierten Presse in Verbindung gebracht. Viele Muslime sind untereinander verfeindet und einige bezeichnen auch andere als Satanisten. Satanismus kann mit den Sizilianern (Griechen, Cosa Nostra, Assassinen, Tempelritter), dem Königreich von Jerusalem, den Karthager, den Azteken, Homosexuellen und Vampiren (Gallowglass) zusammenhängen. Die verborgenen Meister der Schiiten kann man am Aussehen erkennen, weil die Blutlinien folgen. Es ist möglich, dass der getötete iranischen General Kassem Soleimani ein solcher Meister war. Der Koran wurde vom dritten Kalifen Osman zusammengestellt und es soll noch geheime Aufzeichnungen von Mohammed geben.

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#8

RE: Islam, die Religion Satans?

in religiöser Satanismus 31.08.2021 23:08
von Xeper | 8 Beiträge

Für Christen steht Satan für das absolute Böse. Der Widersacher zu Gott. Der Versucher, der Jesus von seinem Weg abbringen wollte. Die Schlange, die Adam und Eva verführte, im Paradies von den Bäumen zu essen, die sie wie Gott machten. Der Islam lehnt die Idee ab, dass Gott einen Sohn hat, dass Jesus Gott ist und dass Gott dreifaltig ist. Diese Ablehnung greift die zentralen Glaubensdogmen des Christentums an und damit ist der Islam aus Sicht mancher Christen antichristlich.

Dass der Islam objektiv vom Satan ist, halte ich für eine absurde Idee. Der Islam ist in einem viel ausgeprägteren Maß als das Christentum eine Religion, die den Menschen Regeln vorgibt, durch die sie (vielleicht) ins Paradies gelangen. Sei Gott wohlgefällig und das Paradies ist dir sicher. Sehen wir es etwas objektiver, ist das Christentum viel "satanischer". Im Neuen Testament heißt es, dass die göttlichen Gesetze in das Herz der Menschen gelegt wurden. Dieser neue Bund hat in die Herzen der Menschen die Möglichkeit gelegt, gut und böse zu erkennen. Ironischerweise ist das die Verheißung der Schlange: "esst von diesem Baum und ihr werdet wie Gott und erkenne, was Gut und Böse ist".

Dennoch verbindet beide Religionen, dass sie darum kämpfen, ein gottgefälliges Leben zu leben. Was dem historischen Motiv des Satans widerspricht. Daher würde ich mir an Deiner Stelle keine Gedanken machen. Die christlichen Positionen sind innerhalb der christlichen Anschauung legitim, aber sie haben außerhalb dieses Denk- und Glaubenssystems keine Relevanz.

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