#1

Sollten Satanistinnen Tempelprostitution betreiben?

in allgemeine, religiöse Themen 27.03.2017 17:18
von thepredator | 5 Beiträge

Es wäre doch irgendwie sinnvoll, wenn weibliche Satanistinnen Liebesgöttinen wie Aphrodite dienen würden und in einem Tempel gegen ein Opfer für die Göttin mit Fremden den Beischlaf durchführen würden. Damit würde man auch das Recht jeder Frau, Prostitution zu betreiben verteidigen.


Gelobt sei, was hart macht.
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#2

RE: Sollten Satanistinnen Tempelprostitution betreiben?

in allgemeine, religiöse Themen 27.03.2017 21:41
von RAFA | 1.213 Beiträge

Ja, das wäre ne nette Sache. Nur das Wort "sollten" gefällt mir nicht: Ich "soll" mal gar nix, klar?!


www.RAFA.at
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#3

RE: Sollten Satanistinnen Tempelprostitution betreiben?

in allgemeine, religiöse Themen 28.03.2017 00:47
von thepredator | 5 Beiträge

“Sollten“ deshalb, weil man könnte das als Pflicht betrachten.


Gelobt sei, was hart macht.
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#4

RE: Sollten Satanistinnen Tempelprostitution betreiben?

in allgemeine, religiöse Themen 28.03.2017 13:26
von Liu | 149 Beiträge

Wie willst du es logisch miteinander verbinden, dass eine Satanistin, in Verbindung mit Zeremonien ihrer eigenen Religion, irgendetwas "soll", gar zu irgendetwas die Pflicht hat, bloß weil andere SatanistInnen das gerne so hätten?
Wenn du den Einwand nicht verstehst, solltest du überdenken, ob du hier im richtigen Forum bist.
Wenn doch, dann lass hören, was du dir denn sonst unter "Pflicht" gedacht hast.

zuletzt bearbeitet 28.03.2017 13:27 | nach oben springen

#5

RE: Sollten Satanistinnen Tempelprostitution betreiben?

in allgemeine, religiöse Themen 04.12.2018 12:28
von steven789hjk543 | 9 Beiträge

Es gibt zwar keine Pflichten im Satanismus, aber man erachtet bestimmte Handlungen als sinnvoll.

http://temple-of-satan.forumprofi.de/index.php

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#6

RE: Sollten Satanistinnen Tempelprostitution betreiben?

in allgemeine, religiöse Themen 04.12.2018 20:15
von Dux Bellorum | 44 Beiträge

Zitat von steven789hjk543 im Beitrag #5
Es gibt zwar keine Pflichten im Satanismus, aber man erachtet bestimmte Handlungen als sinnvoll.

http://temple-of-satan.forumprofi.de/index.php



Jeb, sich zum Beispiel an den satanischen Regeln zu halten



Wenn ich aus der Schlacht heut nicht mehr wiederkehre,
fand ich den Regenbogen, der mich nach Asgard führte,
so hab ich platz genommen an der Tafel in Walhalla.
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#7

RE: Sollten Satanistinnen Tempelprostitution betreiben?

in allgemeine, religiöse Themen 18.04.2019 22:46
von Jendan83 | 2 Beiträge

Guten Abend,
ich kann Deinen Wunsch verstehen.
Mein Ex-Freund gehörte in den USA einer satanistischen Gemeinschaft an und dort war es üblich, das ich von anderen Anhängern benutzt wurde.
Gruß Jenny

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#8

RE: Sollten Satanistinnen Tempelprostitution betreiben?

in allgemeine, religiöse Themen 22.01.2021 13:31
von Werkatze666 | 30 Beiträge

Ich verstehe schon, hat da jemand be dieser Idee vielleicht Hintergedanken?...

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#9

RE: Sollten Satanistinnen Tempelprostitution betreiben?

in allgemeine, religiöse Themen 24.01.2021 19:01
von Tyger | 205 Beiträge

Wenn sich jemand findet, der einen satanischen Tempel hinstellt und betreibt, wird sich sicher schon die (oder der) eine oder andere für so etwas finden.


Internet ist scheiße, da geh ich nicht rein.
(Avatar von Maitre_Joker)
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#10

RE: Sollten Satanistinnen Tempelprostitution betreiben?

in allgemeine, religiöse Themen 30.01.2021 22:00
von Sleepwalker | 497 Beiträge

Zitat von Jendan83 im Beitrag #7
Guten Abend,
ich kann Deinen Wunsch verstehen.
Mein Ex-Freund gehörte in den USA einer satanistischen Gemeinschaft an und dort war es üblich, das ich von anderen Anhängern benutzt wurde.
Gruß Jenny
Wow, echt "satanistisch"...
Diese sexistischen Macho-Fantasien um die Tempelprostitution sind ja ganz cool, wenn man verklemmte Christen-Tussis ärgern will, mit dem "Satanic Temple" (siehe User-Avatar oben) und ihrer politischen Agenda für die sexuelle Selbstbestimmung der Frau hat es allerdings wenig zu tun...


Brighter than the sun the darkness shines

zuletzt bearbeitet 30.01.2021 22:03 | nach oben springen

#11

RE: Sollten Satanistinnen Tempelprostitution betreiben?

in allgemeine, religiöse Themen 16.02.2021 21:01
von Omar Yusha | 11 Beiträge

Wenn sie wollen auf jeden Fall. Verbieten ist ein NoGo.

Zitat von RAFA im Beitrag #2
Ja, das wäre ne nette Sache. Nur das Wort "sollten" gefällt mir nicht: Ich "soll" mal gar nix, klar?!


Nur eine Frau die sich gibt ist eine gute Frau! :) :) :)

Nun, die gesellschaftliche Sexmoral ist abzulehnen, da geht es nicht mehr um Frauenschutz. Den Moralaposteln ist auch das Schicksal der Prostituiertten egel. denen geht es nur um öffentliche Moral und die lässt sich durch Besuch einer Prostituierten halt gut umgehen.

In den Medien geht immer dann das große Geschrei los, wenn irgendwo eine Verbilligung dieses Service droht. Die Zwangsprostituierten und deren Schicksal interessieren da nur am Rande. denen hilft von denen eh keiner.

In Thailand gab es bis vor Corona eine riesige Prostituiertenszene, über 30.000 Mädchen nur in Pattaya, dem Synonym für dieses Geschäft. Die Mädchen dort schaffen aus Not und Armut an. In Thailand ist es gesellschaftlich akzeptiert wenn eine Frau ihren Körper für Geld verkauft aber nicht wenn sie beim ersten Kennen lerenen berührt wird, von demjenigen der sie vielleicht heiraten will. Da dauert es dann sehr lange eh erste Zärtlichkeiten ausgetaucht werden dürfen. Aber für Geld verkaufen ist in Ordnung! Dort ist auch noch die Traditiuon des Brautpreises präsent, je angesehener die Frau, um so höher der Brautpreis. Aber wenn ich Geld habven muss um eine Frau zu bekommen, kann ich mir auch eine Prostituierte kaiufen echt mal.

EIne so hübsche Asiatin kennen lernen geht dann mit meiner Einstellung entweder gar nicht, wenn ich nicht akzeptieren will, dass ich sie am Anfang nicht berühren darf oder ich muss eine finden die sich über diese Tradition hinweg setzt oder es belibt nur Pattaya, mit allen Risiken die dan´mit verbunden sind. Pattaya ist das Sexgewerbe, die Frauen dort wiollen zu allerest Geld verdienen. Dennoch ist ja nicht auszuschließen, dass sich auch aus so einer Beziehung mehr entwickelt, schon wegen des praktizierten Geschäftsmodells. Die Preise sind zumindest für uns moderat, die Bardame geht schon für umgerchnet 25 Euro den ganzen Tag mit. Ich könnte sie also auf meine Thailand Rundreise mitnehmen und die Zeit mit ihr bezahlen und sie dabei als Person kennen lernen. Wenn es nichts wird hatte ich zumindest eine schöne Zeit mit ihr. Die bieten ach nicht Sexpraktiken wie die unseren Gewerbedamen, die biten standardmäßig Girfriendfeeling, zu deutsch das Gefühl, eine Freundin zu haben, eben auf Zeit. Solange wie ich sie buche. Nicht wenige hoffen einen wohlsituierten Ausländer kennen zu lernen und so ein besseres Leben zu bekommen. Der Interessent braucht viel Geld, da die Familie der Thai noch mit unterstützt werden muss. Kann gelingen muss aber nicht und das Risiko sich einseitig zu verlieben ist bedseitig. Kann sein der Freier verlibt sich und wird ausgenutzt oder sie wollte einfach ihre Arbeit gut machen, aber auch andersrum ist möglich, die Rhai hät den Freier für den richtigen, der wollte aber nur schnellen Sex. Kann für ein Paar gut gehen, muss aber wie gesagt nicht. Aber auch hier hetzen die deutchen Moralapostel tun aber rein gar nichts für die Mädchen. Wenn schon Moral und Alklage der Freier die dieses armen Mädchen ausbeuten, dann wäre doch mal Geld nötig, damiut diese Mädchen eine passende AUsbildung machen können um in einem anderen anständig bezahlten Beruf arbeiten zu können. Das aber hat von den Moralaposteln keiner nötig, eher reisen die selber da hin und buchen siech so ein Mädchen.

Und jetzt wo sie wegen Corona nicht mehr arbeeiten können fragt jeine Sau mehr nach ihnen. Keine Hilfe gibt es für diese Mädchen, keine!!!!

Als Jugendlicher wurde ich, da das meine Eltern versäumt haben und ich nur die grundlegenden biologischen Vorgänge wusste, von den Kumpels in der Kneipe auf die harte Tour aufgeklärt. Mit den entsprechenden vulgören Bezeichnungen für unsere Geschlechtsteile. Und immer wieder wurde ich indiskret ausgefragt, Hast du schon mal gef****, Hast du schon mal geküsst, , Hast du schon mal....! Da hätte ich in der DDR wo ich groß wurde und das nicht konnte liebend gerne mal ne Prostituierete gebucht, die mir das alles mal zeigt. Und wi oft kam ich nicht zum Tanzen weil ich das nicht gut genug konnte, Auch da hätte ich mir libend gerne mal eine gebucht, als Tanzpartnerin! Es gibt halt durchaus Situationen für einen Mann wo dieser Service mehr als willkommen ist, ganz zu schweigen von jugendlichen Singles.

In unserer Gesellschaft ist zudem jedes Anmachen verpönt. Alles kann sofort als sexuelle Belästigung gewertet werden. Wie aber zum Teufel soll ich dann da im Ernstfall mein Interesse an einer Frau kundtun? Muss ich ihr doch irgendwie mitteilen können und verdammt noch mal auch dürfen! Eine emanzipierte Frau wird doch wol die richtigen Worte finden können um mir ohne mich zu verletzen auch NEIN sagen zu können wenn sie nicht will.

Tja und da das Kontakt aufnehmen so kompliziert ist, ist bietet die Prostituierte einen um so willkommeneren Service.

Ich aber bin verheiratet, brauche diesen Service daher nicht mehr und auch diese komplizierte Kontaktaufnahmen hab ich nicht mehr nötig.

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#12

RE: Sollten Satanistinnen Tempelprostitution betreiben?

in allgemeine, religiöse Themen 23.02.2021 06:52
von Sleepwalker | 497 Beiträge

Ich will jetzt wirklich nicht arrogant klingen. Aber die Pattaya-Geschichten kommen mir etwas wirklichkeitsfremd vor...

Vor ein paar Jahren hatte ich sowohl eine Urlaubsfreundin in der thailändischen Stadt, als auch Erfahrungen mit einer typischen "Barlady" dort.
Für 25,- Euro bekommst du standardmäßig in Pattaya keinen ganztägigen Begleitservice von einer Prostituierten aus dem Barmilieu:
Allein die sogenannte "Bar fine", die Ablösesumme für die Bar für eine Nacht, liegt schon bei circa 50,- Euro. Und ohne diesen Betrag, den die Nachtbars vom "Farang" (Ausländer) kassieren, kannst du die weiblichen (und männlichen) Sexworker gar nicht erst mitnehmen...!
Danach werden diese aber ihren Service mit dir noch einmal zusätzlich berechnen, da sie keinen Anteil an der "Bar fine" haben.
Und ob die an schnellem Geld für ihre Familien interessierten Sexworkerinnen dir dann "Girlfriend-Sex" bieten, steht auch in den Sternen...

So etwas wie "sexuelle Aufklärung" oder "sexuelle Revolution" hat es in der asiatischen Kultur (ich habe da auch meine Erfahrungen aus Pnom Penh oder Angeles City) nicht gegeben. Das sind Phänomene aus der europäischen und US-amerikanischen Kulturgeschichte der vergangenen Jahrzehnte .
Entsprechend einfacher gestrickt ist auch der sexuelle Horizont der in Südostasien arbeitenden Sexworker. Das thailändische Nachbarland Laos ist beispielsweise bekannt dafür, dass dort die Frauen immer noch jungfräulich in die Ehe gehen....


Brighter than the sun the darkness shines

zuletzt bearbeitet 24.02.2021 07:00 | nach oben springen


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